allergieberatung.de
Such-Formular (Nach dem Absenden werden Sie auf die Suchseite mit den Suchergebnissen weitergeleitet.)
Über Uns

Hauptinhalt

Die sechs häufigsten Orte an denen sich zu Hause Schimmel versteckt

Umwelt Wissen

Haben Sie zu Hause fließenden Schnupfen, obwohl Sie den sonst nicht haben? Häufen sich Hustenanfälle wenn Sie in den Keller gehen? Dann könnte das an einer Schimmelpilzallergie liegen. Das ist nicht selten. In Deutschland ist laut Studien jede dritte Wohnung einmal von Schimmel befallen. Wir verraten Ihnen die fünf häufigsten Orte, an denen Sie die kleinen Allergenschleudern finden - und bekämpfen können.

Allergien greifen um sich. Und oft führt das zu Kreuzreaktionen. Dadurch ist es oft nicht möglich, noch genau zu sagen, gegen was man eigentlich allergisch ist. Wie kann es sein, dass man mit einer Katzenallergie immer noch Niesen muss, obwohl gar kein Tier in der Nähe ist? Das kann an einer Schimmelpilzallergie liegen. Die verstecken sich nämlich nicht nur auf vergammelnden Lebensmitteln, sondern auch zuhause. Und das richtig gut. Damit sie wissen wo sie suchen müssen haben wir für Sie die sechst Häufigsten Verstecke in den eigenen vier Wänden aufgelistet.
 

6. Das Gewächshaus und der Wintergarten

Schimmelpilze lieben hohe Luftfeuchtigkeit. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass sie sich im heimischen Wintergarten oder Gewächshaus wie zuhause fühlen. Gewächshäuser sind dabei besonders gefährdet. Die Kombination aus Pflanzen, Erde, aber auch Scheiß von der körperlichen Arbeit macht es zu einer wahren Brutstätte für die Pilze und ihr Sporen.
 

5. Keller

Mal ehrlich, wann haben Sie das letzte mal ihren Keller (!) gelüftet? Da das meistens nicht - oder nur schwer - möglich ist, stehen die Chancen gut, dass Sie gerade diese Frage mit „Nie“ beantwortet haben. Und genau hier liegt das Problem: Je schlechter die Durchlüftung in einem Gebäute, desto größer ist die Gefahr, dass sich eine Schimmelpilzkolonie bildet. Was dazu kommt: Da der Keller oft nicht als „Wohnteil“ des Hauses wahrgenommen wird, sieht man dem Treiben der Allergieerregenden Organismen meist viel zu lange zu. Der Schimmel bleibt aber nicht im Keller. Durch die „feuchten“ Wände klettert er langsam aber konstant nach oben und kann zu einer Belastung für das ganze Heim werden. Achtung: Schimmelsporen verbreiten sich sehr schnell.
 

4. Schlafzimmer

Jeder kennt es und hat es schon mal erlebt: Man geht frisch geduscht ins Bett und wacht wieder völlig verschwitzt auf. Auf wenn wir nach einer ruhigen Nacht (hoffentlich) erholt sind, der Körper arbeitet auch weiter, wenn man schläft. Einen halben Liter Schweiß pro Nacht abzusondern, ist völlig normal.  Das Problem ist, dass man am nächsten Morgen nicht nur durstig ist, sondern sich die Flüssigkeit auch in der Matratze ablagert. Da man diese teilweise erst nach Jahren wechselt und es in Schlafzimmern normalerweise warm ist, kann hier im Laufe der Zeit Schimmel entstehen.
 

3. In den Wänden

Wände sind solide. Das müssen sie auch sein, immerhin tragen sie das Dach, unter dem man lebt. Aber am Ende des Tages bestehen sie aus kleineren Einheiten (etwa Ziegeln). Und zwischen denen gibt es kleinere Hohlräume, in denen sich Schimmelpilze völlig unbemerkt ausbreiten können. Bis sie irgendwann buchstäblich aus der Wand kriechen. Studien haben ergeben, dass in Deutschland jede dritte bis vierte Wohnung irgendwann einmal von zu viel Feuchte und in der Folge von Schimmel in den Wänden betroffen ist.
 

2. Hinter Bilderrahmen

Schimmelpilze verstecken sich gerne. Und das auch ziemlich gut und erfolgreich.  Bilderrahmen bilden für sie beinahe ideale Voraussetzung, um sich einzunisten. Warme Temperaturen im Wohnzimmer und leicht feuchte Wände - schon kann ein ungewünschter Parasit am Bildrücken eines Gemäldes kleben. Das gemeine: Er bleibt dort sehr lange unentdeckt. Es lohnt sich, sich beim Frühjahrsputz die Bilder auch mal von hinten anzusehen.
 

1. Blumentöpfe

Regelmäßiges gießen und nasse Erde - Der Blumentopf ist einer der offensichtlichsten Möglichkeiten für einen Schimmelpilz, sich einzunisten. Dabei sollte man aber auch nicht vergessen, das Wasser nach unten rinnt und nicht selten aus dem Topf ausläuft. Im kleinen Hohlraum auf der Unterseite von diesem, können sich daher größere Ansammlungen ungestört bilden und vermehren. Genaues hinsehen zahlt sich aus.
Für Schimmelpilzallergikern gilt allgemein: Lassen Sie die Topfpflanzen draußen. Es ist fast nicht möglich, hier einen Pilzbefall zu verhindern. Und in den eigenen vier Wänden können sich die Sporen überall verbreiten.
 

Das eigene Haus bleibt ohne entsprechende Präparation auch heute noch eine Quelle für Schimmelpilze. Achten sie auf sich verändernde Symptome in bestimmten Räumen - Pilzsporen wirken sehr schnell - und sehen sie sorgfältig an Orten nach, die sonst nicht zu sehen sind. Falls Sie die Symptome für eine Schimmelpilzallergie haben, aber keinen im Haus finden können, könnte das auch daran liegen, dass Sie gegen etwas Anderes Allergisch sind. Mit unserem Allergietester können Sie herausfinden, was auf ihre Anzeichen noch zutreffen kann.

Sie sind auf Schimmelpilze Allergisch? Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein, um mehr über die effektive Bekämpfung von Schimmel zu erfahren.

Schimmel Allergie
  • Immer topinformiert über aktuelle Allergiethemen
  • Aktuelle Pollenbelastung für Ihren Standort
  • Nützliche Tipps und Hilfe bei akuter Allergiebelastung

Zum Newsletter anmelden

Sie leiden an einer Allergie? Einfach anmelden und keine Informationen sowie Tipps mehr verpassen. Mit unserem Newsletter erhalten Sie regelmäßige News zu spannenden sowie informativen Themengebieten direkt in Ihr Postfach!