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Sechs Tipps bei Heuschnupfen die jeder Allergiker wissen muss

Wissen Pollenallergie

Allergien können nerven. Und Heuschnupfen erst recht. Denn der kommt genau zu jener Zeit, wo man am liebsten im Freien sein und die Sonnenstrahlen genießen möchte. Die damit einhergehende Pollenbelastung verdirbt einen da oft den Spaß. Damit das nicht sein muss haben wir für Sie 10 Tipps für Heuschnupfen.

 

Tipp 1: Nehmen Sie Ihre Allergie ernst

Nehmen Sie die Allergie nicht auf die leichte Schulter. Bei jedem Dritten wandert sie im Laufe der Erkrankung "eine Etage tiefer". Das bedeutet, dass neben den Atemwegen nun auch die Lunge direkt betroffen ist. Das führt zu Asthma. Es ist daher wichtig, möglichst bald mit einer passenden Behandlung zu beginnen, um einen Etagenwechsel erst gar nicht entstehen zu lassen. Unserer Experten beraten Sie gerne über diverse Möglichkeiten und Strategien.

Tipp 2: RICHTIG Lüften

Lüften ist vor allem aber im Frühling und Sommer unumgänglich. Immerhin erhitzt sich die Wohnung und stickige Luft führt zusätzlich zu einem unguten Klima. Blöderweise fällt in diesen Zeitraum aber auch die Pollensaison. Als Allergiker sollten Sie daher darauf achten WANN gelüftet wird. Zum empfehlen sind früh am Morgen und spät am Abend. Zu diesen Zeiten sind die Pollen noch nicht so stark in der Luft, oder liegen schon wieder am Boden. Ideale Vorraussetzungen also um keine unerwünschten Partikel in Ihre Wohnung zu lassen.

Tipp 3: Abends die Harre waschen

Es gibt zwei Arten von Menschen: Jene die in der Früh duschen und jene die das am Abend tun. In der Pollensaison empfiehlt sich Letzteres. Beim Kopfwaschen werden alle Pollen aus den Haaren geschwämmt und verschwinden im Abfluss.  So stellen Sie sicher, dass Sie ihre Allergene nicht mit ins Bett nehmen. 

Tipp 4: Vorsicht vor Kreuzallergien

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Allergiker werden es schon bemerkt haben, während der Allergiezeit verträgt man auch bestimmte Lebensmittel weniger gut. Das kommt von den sogenannten Kreuzallergien. Wer auf Birke allergisch ist, verträgt in der Blütezeit auch oft keine Äpfel. Bei Gräserallergikern kommt noch Petersilie dazu. Die gute Nachricht: Sie müssen während der Pollensaison nicht völlig auf diese Nahrungsmittel verzichten. Einfreieren oder erhitzen zerstört in der Regel die Allergene.

Tipp 5: Nutzen Sie den Regen

Ja, Regen kann im Sommer nerven. Aber er kann auch nützlich sein. Gehen Sie unmittelbar nach einem Regen gemütlich durch den Wald spazieren und genießen Sie die Natur ohne allergische Reaktionen zu bekommen. Das Wasser drückt die Pollen nämlich nach unten und lässt sie auch noch eine lange Zeit genau dort.

Aber vorsicht, denn: Regen wirbelt die Pollen zunächst auf. Regnet es, spricht man in Zusammenhang mit Pollen in den ersten 20 bis 30 Minuten vom sogenannten osmotischen Schock. Er verursacht, dass die Pollenkörner aufquellen, da sie mit dem Regen auf den Boden gedrückt werden. Die Pollen platzen auf und setzen eine hohe Konzentration an Allergenen frei. Die Pollenkonzentration ist jetzt besonders hoch. Da sich die freigesetzten Allergene mit Feinstaub verbinden, entstehen Partikel, die durch Wind leicht eingeatmet werden können. Atemnot und allergische Asthmaanfälle sind dann keine Seltenheit. Allergiker sollten bei einem herannahenden Regenschauer möglichst im Haus bleiben und die Fenster schließen. Zumindest für eine gewisse Zeit. 

Eine Frage der Zeit - Die 30 Minuten Regel

Denn: Grundsätzlich reinigt Regen die Luft von Pollen. Wichtig ist es, auf die Zeit zu achten, bevor man als Allergiker wieder an die frische Luft geht. Nach etwa einer halben Stunde sind Luft und Boden von Pollen gereinigt – die Pollenbelastung ist nach einem Regenschauer deutlich geringer als bei gutem Wetter. Allergie-Geplagte sollten diesen Zeitpunkt nutzen, um einen Spaziergang zu machen und die Wohnung zu lüften. Übrigens: Tagelanger Regen und niedrige Temperaturen verhindern sogar, dass Blüten Pollen freisetzen. Wenn Sie die 30-Minuten-Regel einhalten, sollten Sie nach einem Schauer zumindest eine Zeit lang wieder durchatmen können.

Tipp 6: Genießen Sie den Sommer

Das Wichtigste: Lassen Sie sich Ihre Laune nicht verderben. Mit unseren Tipps und den passenden Medikamenten steht einer schönen Zeit auch während der Pollenallergie nichts im Wege.

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